„Dass es einen neuen, einen Neurokapitalismus gibt – oder dass ein solcher im Entstehen begriffen ist-, kann mit gutem Grund postuliert werden. Schliesslich hat sich die kapitalistische Wirtschaftsform als Grundlage moderner liberaler Gesellschaften nicht nur als besonders wandlungsfähig und krisenbeständig erwiesen, sie hat auch in jeder Phase ihrer Vorherrschaft Wissenschaften und Techniken hervorgebracht, um die selbstgenerierten „Betriebsstörungen“ der sie konstituierenden Subjekte zu analysieren, zu mildern – und, auch das einer der kapitalistischen Algorithmen – um sie in den unweigerlich wirksamen Kreislauf von Angebot und Nachfrage einzubinden.“ MERKUR Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken, 721, Juni 2009
Artikel und Übersetzungen
MERKUR
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EUROZINE Litauisch
LITERARKY, CZ
Pressespiegel
National Post, Canada, 28.11.2009
10 Milligramm Arbeitswut von Birgit Schmid, Tagesanzeiger 14.08.2009.
FAZ, Zukunft des Kapitalismus, 11.8.2009
New York Times, 17.2.2010
popmatters.com: Neurocriticism and Neurocapitalism 23.4.2010
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